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Warum Sie Ihre Immobilie trotz mehrerer Preissenkungen und einem Makler noch nicht verkauft haben?

In der folgenden Grafik sehen Sie ein Negativbespiel für den Verkauf einer Immobilie. Wie Sie anhand des blauen Diagramms erkennen können, wurde der Preis von 330.000 Euro auf 280.000 Euro gesenkt.

Bei der Immobilie aus dem Beispiel handelt es sich um ein Einfamilienhaus. Die Immobilie wurde zuerst von Privat und später von einem anderen Makler angeboten. Im Laufe der Vermarktung wurde der Preis regelmäßig nach unten korrigiert, doch die Immobilie wurde nicht verkauft.

Zwar hat der Eigentümer den richtigen Schritt gemacht und sich an einen vermeintlich professionellen Immobilienmakler gewandt, doch hat dieser den Eigentümer nicht richtig über einen reellen und erzielbaren Preis beraten.

Im schlimmsten Fall verspricht ein unseriöser Makler Ihnen sogar einen höheren Kaufpreis, nur damit Sie Ihm den Auftrag erteilen.

Negative Entwicklung
Eine negative Preisentwicklung ist für jeden Immobilien-Eigentümer sehr ärgerlich. Eine gute Immobilieberatung kann dies verhindern.

Doch welche negativen Folgen hat diese Preisstrategie für Sie?

Zum einen verlieren Sie viel Zeit. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie als Eigentümer den Immobilienmarkt und die aktuellen Preise kennen. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass circa 90 % der Eigentümer zunächst einmal mit einer zu hohen Preisvorstellung starten.

Viele Verkäufer setzen sich ein zeitliches Limit für die eigenen Verkaufsbemühungen. Sollten Sie innerhalb dieser Zeit nicht verkauft haben, so ist dieser Zeitraum bereits „verschenkt“ worden.

Sie verlieren also nicht nur Zeit sondern häufig auch viel Geld. Zum Beispiel durch Vermarktungskosten, eine Zwischenfinanzierung, laufende Kreditraten sowie laufende Betriebs- und Instandhaltungskosten Ihrer Immobilie.

Doch mal angenommen Sie haben die Zeit und die Ausdauer diese Durststrecke zu durchlaufen. Was passiert dann? Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie probieren es weiterhin selbst und verschenken weitere Zeit oder Sie beauftragen einen seriösen Immobilienmakler aus Ihrer Region.

In der Regel sollte Ihnen dieser Makler dann einen realistischen Preis für Ihre Immobilie nennen können. Es gibt jedoch einige Immobilienmakler, die Sie durch „Wunschpreise“ zur Beauftragung locken.

Durch solche Methoden verlieren Sie jedoch weitere kostbare Zeit. Zwar stellt der Makler Ihre Immobilie zum gewünschten Preis ein, jedoch wird er nach kurzer Zeit auf Sie zukommen und Ihnen den Vorschlag unterbreiten, den Preis zu senken. Im schlimmsten Fall wiederholt sich dieser Prozess mehrere Male im Laufe der Vermarktung. Irgendwann werden Sie wahrscheinlich einlenken, weil der Makler grundsätzlich Recht hat mit der Preisanpassung und Sie ja endlich verkaufen möchten.

Worauf möchten wir jetzt hinaus? Sicherlich hört es sich für Sie befremdlich an, wenn Ihnen ein Immobilienmakler im Beratungsgespräch erzählt, dass Ihre Immobilie keine 330.000 Euro sondern „nur“ 280.000 Euro wert ist. Das hinzunehmen fällt jedem Eigentümer schwer ist, aber die bittere Wahrheit.

Denn auch wenn Ihnen Ihre Immobilie ans Herz gewachsen und für Sie der Preis begründet ist, so bildet sich auch ein Immobilienpreis immer nur durch Angebot und Nachfrage.

Ein seriöser Immobilienmakler wird mit Ihnen vor Verkaufsbeginn einen realistischen Preis finden, zu dem Ihre Immobilie verkauft werden kann. Folglich sparen Sie dadurch nicht nur viel Zeit sondern vor allem Geld! Denn egal für welche Variante Sie sich entscheiden, schlussendlich werden Sie Ihre Immobilie nur für einen realistischen Preis verkaufen können. Eine seriöse Beratung schützt jedoch vor diesem Fehler. Denn Sie müssen von Ihrem erzielten Kaufpreis ja noch die o.g. laufenden Kosten Ihrer Immobilie abziehen. Das können schnell mehrere tausend Euro sein.

Zusammenfassend haben Sie also durch diese Zermürbungstaktik viel Zeit, Geld und Nerven verloren.